Borkenkäfer-Jagd

Nach dem trockenen Sommer 2018 ist bisher auch der Winter und das beginnende Frühjahr 2019 im Frankenwald relativ trocken. Fachleute erwarten für die kommenden Monate eine weitere Verschärfung des Borkenkäfer-Problems. Ein frühzeitiges Entnehmen der befallenen Bäume wird als einzige wirksame Gegenmaßnahme angesehen. Bloß wie erkennt man den Befall frühzeitig? Speziell beim „Kupferstecher“, der die Bäume von oben beginnend befällt, sieht man im Anfangfangsstadium von unten nur grüne Zweige, während oben die Spitze schon abgestorben ist. Die Lösung: Abfliegen mit der Drohne.

Borkenkäfer-Befall bei Fichte

In der Bildmitte oben: Eine befallene Fichte, die von oben nach unten abstirbt. Unten noch grüne Zweige, oben schon tot. In diesem Stadium ist auch das Holz noch gut zu verwerten, wenn der Baum rechtzeitig gefällt wird.


Beginnende Borkenkäfer-Schäden

Im oberen Bilddrittel in der Mitte: Eine Fichte, bei der an der Spitze erste Schäden erkennbar sind (die „kahlen Bäume“ außen herum sind Lärchen, die im Winter die Nadeln abwerfen).

Borkenkäfer-Kontrolle

Der trockene Sommer 2018 verursachte im Frankenwald mit seinen umfangreichen Fichtenbeständen ein großes Problem: Der Borkenkäfer vermehrt sich prächtig und bringt Bäume zum Absterben. Speziell der Befall durch den „Kupferstecher“ zeigt sich zurerst im Kronenbereich der Bäume, und das kann aus der Luft besser erkannt werden als vom Boden.

Im Bild unten in der Bildmitte ein Baum, der bereits massiv geschädigt ist, vom Boden aus durch seine grünen Äste aber als solcher noch nicht erkennbar ist:

Nochmal Flugmann-XXXL

Noch eine imposante Realisation eines Flugmann-Bildes: Nachdem das erste XXXL-Banner eines Luftbildes überwältigende Resonanz hervorgerufen hatte, hat Johnson Matthey hat ein weiteres Groß-Banner erstellen lassen, diesmal im Format 18 x 9 m und mit dem Firmenstandort Redwitz als Motiv:

 

Flugmann-XXXL

Das größte Flugmann-Bild aller Zeiten: Gigantische 25 x 7 m (!) groß ziert ein Panorama-Luftbild des Staffelbergs die Fassade eines neues Werksgebäudes von Johnson Matthey in Redwitz.